Dagmar Isabell Schmidbauer las in der Library Lounge der Universitätsbibliothek Passau

Unheimliches in der Universitätsbibliothek

Lesung am 19. Januar 2012 in Passau

Vom rätselhaften Mord an einer Sängerin, von zwielichtigen Gestalten und zweifelhaften Etablissements in Passau und Umgebung erzählte Dagmar Isabell Schmidbauer in der Library Lounge der Universitätsbibliothek Passau.

 

Mit geschickt ausgewählten Szenen machte sie etwa 30 Krimi-Fans neugierig auf ihren dritten Niederbayern-Thriller Marionette des Teufels. Im Anschluss an die eigentliche Lesung entspann sich eine lebhafte Diskussion zwischen der sympathischen, bodenständigen Autorin, die mit Mann und sechs Kindern in Neureichenau lebt, und dem interessierten Publikum.

Dagmar Isabell Schmidbauer in der Library Lounge
Dagmar Isabell Schmidbauer in der Library Lounge

Da gab es viel darüber zu erfahren, wie ein Roman eigentlich entsteht und wie steinig der Weg bis zum fertigen Buch sein kann.
Dagmar Isabell Schmidbauer ist auch als Journalistin tätig und legt deshalb großen Wert auf genaue Recherchearbeit. Dabei schreckt sie sogar vor dem Studium rechtsmedizinischer Fachliteratur nicht zurück. Als Inspirationsquellen dienen ihr aber auch Tipps von Freunden und Bekannten, Zeitungsmeldungen oder eigene Erlebnisse, Erfahrungen und Ängste.

In der Universitätsbibliothek Passau
In der Universitätsbibliothek Passau

Viele meiner Figuren sind mir ans Herz gewachsen“, bekannte die Schriftstellerin aus Leidenschaft. „Ich freue mich, wenn ich sie in einer neuen Geschichte wiedertreffe.“

 

Die Bekanntschaft mit möglichst vielen Schmidbauer-Figuren möchten in Zukunft sicher alle Gäste dieses gelungenen Abends machen.
Es bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass die Universitätsbibliothek Passau auch weiterhin Autorinnen und Autoren aus der Region in der angenehmen Atmosphäre der Library Lounge „zu Wort kommen lässt“.

Dagmar Isabell Schmidbauer
Dagmar Isabell Schmidbauer

© 2012 Wolfgang Gonsch, Angela Güntner, Harald Kloth
alle Rechte bei den Autoren
Fotos: Wolfgang Gonsch, Text: Angela Güntner

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